Alles, was du liebst,
ist hier.
Hier sind wir. Alle.
Ein Gedankenversuch zum Perspektivwechsel
Was wäre fair, wenn die andere Seite entscheidet?
Wer Verantwortung übernimmt, setzt der Macht Grenzen – auch der eigenen.
Ein kurzer Seitenwechsel
Stell dir vor, deine politische Seite entscheidet, welche Kritik öffentlich zu hören ist.
Vielleicht klingt das verlockend, solange es die trifft, die du für gefährlich hältst.
Und wenn die andere Seite entscheidet?
Jetzt bist du betroffen.
Die Regel ist dieselbe. Aber nun entscheidet jemand über deine Stimme, dem du nicht vertraust. Welche Grenze müsste gelten, damit du weiter widersprechen kannst?
Für Agora folgt daraus: Macht braucht Regeln, die auch die eigene Seite binden. Das heißt nicht, jede Äußerung hinzunehmen. Grenzen müssen begründet, überprüfbar und für alle gleich anwendbar sein.
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